Über 4.500,- Euro für japanische PfadfinderInnen gespendet
Spende der PPÖ an Japan nach der Umweltkatastrophe in Fukushima
Sozialaktionen vom Frühstück, Flohmarkt bis zum Marmelade kochen
Ob Flohmarkt, gemeinsames Frühstück mit Sushi im Ortszentrum, asiatischer Themenabend oder der Verkauf von selbstgekochter Marmelade - der Einfallsreichtum der Pfadfindergruppen in ganz Österreich war enorm, um Spenden für Japan zu sammeln. Als weltweit größte Kinder- und Jugendorganisation folgten die Pfadfinder dem internationalen Aufruf, den unermüdlichen Einsatz ihrer KollegInnen in Japan zu unterstützen.
Spendengelder kommen japanischen Kindern und Jugendlichen in Fukushima zu Gute
Die PPÖ sind froh darüber, dass sie mit ihrem ehrenamtlichen Engagement direkt Kindern und Jugendlichen auf der anderen Seite der Welt helfen können. Die Spende kommt der Arbeit auf einem gemeinsamen Sommerlager mit Kindern und Jugendlichen in der betroffenen Region um Fukushima zugute. Gitti Krepl, Bundesleiterin, betont, dass "Internationalität und soziales Engagement" in den Gruppen gelebt wird und sich die Kinder und Jugendlichen in Österreich durch die Spendenaktion auch Gedanken zum Thema Umweltschutz und Energiesparen gemacht haben.

Brigitte Krepl, Johanna Tradinik und Carline Ocks vertraten die PPÖ bei der WAGGGS Weltkonferenz in Edinburgh (Foto: Kubalek)

Scheckübergabe auf der WAGGGS Weltkonferenz (Foto: Kubalek)

Glücklich über das Ergebnis der vier monatigen Spendenaktion (Foto: Kubalek)

Brigitte Krepl erzählt von den zahlreichen Aktionen in ganz Österreich für die japanischen PfadfinderInnen (Foto: Kubalek)



